Großes Kino beim Ladiesday

Ein Event der besonderen Art war für den Kö + Kö- Ladiesday von den beiden Sponsorinnen, die im Club auch bestens als Kabarettistinnen der Formation „DIEDO“ bekannt sind, angekündigt. So wurden nicht nur die Turnierpreise ausgelobt, sondern im Rahmen der Siegerehrung von der bekannten „Heidi Klamm“ auch das GnGM (Germanys next Golf-Model) gewählt.Bereits im Vorfeld waren die Damen angehalten worden, sich mit Abendkleidung und High Heels dem Anlass entsprechend in Schale zu werfen. Dieser Aufforderung waren zahlreiche Damen gefolgt und jede Einzelne wurde mit großem Hallo begrüßt. Es sind solche Ideen, die den Ladiesday im EGW neben dem erstklassigen Verständnis der Damen untereinander zu etwas besonderem machen!

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Früh übt sich ...

Der DGV hatte alle Schulen zu einem Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia Wettkampfklasse IV in den Europapark Rust eingeladen. Die ursprüngliche Vorgabe, jünger als 12 Jahre und von einer Schule kommend, konnte keine rheinland-pfälzische Schule erfüllen. Nachdem die Ausschreibung abgeändert war und 2 Schulen beteiligt sein durften, war der EGW mit seinen kooperierenden Schulen im Rennen und entsandte eine Dreiermannschaft, bestehend aus Robin Rinner (IGS Thaleischweiler-Fr.), Otto und Tessa Burkart (beide GS Hornbach) nach Rust. An drei Tagen (27. - 29.9.) spielten sie drei 9-Loch-Scramble-Turniere und absolvierten 3 Koordinations-Wettkämpfe. Mit einem geteilten 5. Platz, vielen neuen Erfahrungen und schönen Erlebnissen im Europapark kehrte unser Team in die Westpfalz zurück. Unser jüngstes Team kann sich zugute halten, die erfolgreichste (weil einzigste) Mannschaft dieser Altersklasse in Rheinland-Pfalz zu sein. (kv)

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Finale Saar-Trophy und Jugendpokal

Der Jugendpokal (AK14, AK16, AK18) und die Saar-Trophy für die unter 12-jährigen wurde in diesem Jahr in sechs saarländischen und einem pfälzischen (EGW) Golfclub ausgetragen. Das Finale richtete der GC Homburg unter strahlender Herbstsonne auf seiner Anlage Websweiler Hof aus. Neben den jeweiligen Tagessiegern werden am Ende der Serie die Gesamtsieger gekürt und mit dem Wanderpokal des saarländischen Golfverbandes belohnt. Seit 2013 gibt es ebenfalls eine Einzelwertung der besten Spielerinnen und Spieler. In der Tages-Teamwertung der Saar-Trophy landete der EGW auf Platz 4, weil nur 4 Spieler am Start waren. 5 hätten in die Wertung kommen können. Gewonnen hat der ausrichtende GC Homburg. Bei der Tages-Bruttowertung verpasste Robin Rinner den Sieg nur um einen Schlag 11 Punkte) und musste Yannick Manstein (GC Weiherhof) zum Sieg gratulieren. 18 Nettopunkte reichten Robin und Jan Maurice Fremgen zu Platz 8, Burkart Otto (13 Punkte) und seine Schwester Tessa Sophie (9 Punkte) schlugen sich sehr achtbar. Der Jugendpokal wurde als 18-Loch-Zählspiel ausgetragen. Das beste Bruttoergebnis des Tages erzielte Moritz Castor (GC Weiherhof, AK 21) mit 37 Punkten, In der AK 18 sicherte sich Niklas Ernst mit 23 Punkten Platz 2. Das reichte, um sich in der Jahreswertung den Sieg zu holen. Yannick Rheinheimer gelang mit nur 2 Teilnahmen noch der Sprung auf Platz 3.In der AK 16 gelang Jan Burkey mit 6 Teilnahmen und 116 Punkten ein überlegener Sieg. Tom Faulhaber (4 Teilnahmen, 72 Punkte) holte Silber, Moritz Gättner, Tim Baron und Vincent Bleymehl belegten die Plätze 4 bis 6. Bei den Mädchen dieser Altersklasse erspielte Lea Becker in 3 Teilnahmen so viele Punkte, dass es zu Platz 3 in der Gesamtwertung reichte. Dezirae Wojciehowski siegte mit 6 Teilnahmen mit deutlichem Vorsprung. Alle Ergebnisse werden auf der Seite vom Golfverband Saarland über folgenden Link zu finden sein: www.golfverband-saarland.de/wp/?page_id=10655

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Katja deutsche Meisterin

Der für unsere Katja Müller alles entscheidende 3. Spieltag der deutschen Einzelmeisterschaften in der Jugendklasse AK16 begann, wie bereits am Vortag, erst 90 Minuten später. Die durch die Hügel wabernden Nebelbänke machten diese Verschiebung notwendig.Katja ging als Führende mit 3 bzw. 4 Schlägen Vorsprung auf die zweit- und drittplatzierten Anni Eisenhut (+3,0, Münchener GC) und Jette Schulze (+0,6, Kölner GC) auf die Runde. Im Interview mit dem Reporter von Golf.de hatte Katja gestern gesagt: „Für morgen habe ich überhaupt keine Pläne oder Ziele. Ich werde einfach spielen“.Das tat sie dann auch. Mit Birdies an den Bahnen 2 und 6 lag sie nach 9 Loch 2 unter Par für den Tag und hatte ihren Vorsprung auf 5 Schläge ausgebaut. Einige Fans vom EGW setzten sich daraufhin ins Auto, um rechtzeitig zur Gratulation in Wiesloch zu sein. Bei Ankunft war Katja gerade auf der 16 und die sorgenvolle Miene von Papa Thomas verhieß nichts Gutes. Nach einem Bogey an der 12, einem Triple-Bogey an der 13 und noch einem Bogey an der 14 war der Vorsprung auf magere 2 Schläge geschrumpft. An der 15 lochten die drei Mädchen jeweils zum Birdie. Aber wichtig, Katja hatte sich anscheinend wieder gefangen. Allerdings witterten Anni und Jette jetzt ihre Chance und drehten voll auf. Katja hingegen verzog den Abschlag an der 16, einem kurzen Par 4, ins tiefe Rough neben dem Grün. Bange Momente - alle suchten den Ball - gefunden aber unspielbar. Mit einem Strafschlag gelang Katja noch das Par. Anni und Jette konterten mit je einem Birdie. Nur noch ein Schlag Vorsprung. An der 17 kickte sich Jette mit einem Bogey aus dem Rennen. Katja und Anni spielten das Par. Das abschließende Par 4 sah wieder 2 Birdies der Konkurrenz. Katjas Pitch ins Grün hatte etwas viel Backspin, blieb kurz; 2 Putts und Gleichstand mit Anni. Stechen an Bahn 9, einem Par 5. Einige der Experten räumten Anni als Mitglied des Nationalkaders hier bessere Chancen ein. Katja blieb unbeeindruckt, spielte mutig, griff das Grün mit dem 2. Schlag an. Etwas zu lang - ein schwächerer Chip, 2 Putts - Par. Anni gelang mit der defensiveren Variante ebenfalls das Par. Alles wieder von vorne. Jetzt ging Katja ebenfalls defensiv zu Werke, landete mit Schlag 3 ca. 1,5 m näher an der Fahne als Anni, die gut puttete aber das Loch um einige cm verfehlte. Katja nutzte ihre Chance eiskalt, lochte zum Birdie und sicherte sich den Titel.„Ich war heute sehr aufgeregt, habe aber trotzdem versucht, mein Spiel zu spielen. Am Anfang hat das sehr gut geklappt, auf der Backnine habe ich mir ein paar dumme Sachen erlaubt, aber zum Glück hat es noch gereicht. Beim Siegesputt habe ich im Stechen nur da gestanden und konnte es nicht glauben“, war Katja Müller über ihren Triumph überrascht.Damit ist Katja Deutsche Meisterin 2017 der AK 16.Katja, alle im EGW sind wahnsinnig stolz auf dich. Herzlichste Glückwünsche für diese einzigartige Leistung!

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